Oktober 2009 - Aktuelles zum Thema
William Shakespeare - Das Geheimnis des Genies
Shakespeare war nicht Shakespeare. Der Kölner Forscher Kurt
Kreiler will das endlich beweisen. Die Frage nach der Autorenschaft
Shakespeares ist neben der von Einstein und anderen Physikern gesuchten
Weltformel für das Universum eines der letzten großen Rätsel der
Menschheitsgeschichte.
Neue Shakespeare-Zeitschrift seit dem 8. November online:
Brief Chronicles
Die interdisziplinäre Internetzeitschrift ist frei
zugänglich.
Behandelt wird die Autorschaftsfrage, besonders aus
oxfordischer Sicht.
Alle Aufsätze haben ein Gutachterverfahren durch Experten
durchlaufen.
Herausgeber: Gary Goldstein und Roger A. Stritmatter
Die erste Ausgabe enthält Aufsätze von:
Robert Detobel and K.C. Ligon: Francis Meres' 1598 Palladis
Tamia references to Shakespeare
Peter Moore on Epicurean time in Macbeth
Bonner Cutting on Shakespeare's last will and testament
Nina Green on the history of the Earl of Oxford's finances
u.a.
Lesen Sie mehr unter folgendem Link: Brief Chronicles
"Es ist kein vernünftiger Zweifel mehr möglich"- Edward de Vere, der Graf vom Oxford schrieb die Werke Shakespeares
John Paul Stevens, seit 34 Jahren Richter am Obersten Gerichtshof in Washington, äußert sich so auf der Titelseite des Wall Street Journals. Auch andere der 9 Bundesrichter sagen, dass er damit Recht haben kann.
Mehr dazu in dem folgenden Link: Wall Street Journal
FOCUS: Indizien
DER MANN, DER SHAKESPEARE ERFAND
Wer war William Shakespeare?
Oder richtiger: Wer schrieb Shakespeares Werke? Die Frage geistert seit
gut 200 Jahren durch die Welt der Literatur. Bis dahin war Shakespeare
Shakespeare, stammte aus Stratford on Avon und schrieb gut 40 Komödien,
Tragödien und Historien, die in aller Welt immer wieder auf die Bühne
gebracht werden. Zweifel tauchten auf, weil biografisch verwertbares
Material nur spärlich überliefert ist. Einem Bauernlümmel aus der
Provinz wurden die Reife der Sprache und die umfassende Bildung einfach
nicht zugetraut. Ein solches Werk konnte nur ein gebildeter Mann aus
der Oberschicht geschrieben haben. Aber wer?
Lesen Sie weiter unter dem Link: Indizien
FOCUS: Wer war Shakespeare?
Die erste amtliche Spur: Edward de Vere war´s.
Der Artikel findet sich in der Ausgabe 34/2000 im Focus, zu lesen unter dem Link: Wer war Shakespeare?
Die Weltwoche:
Deckname Shakespeare
(Oktober 2009) Forschungen belegen: William Shakespeare gab es nicht. Hinter
dem Pseudonym verbarg sich der 17. Earl of Oxford.
Wissenschaftler verloren über diesen Studien den Verstand. Historiker mendelten zu Intriganten, Biografen zu Denunzianten - seit bald 150 Jahren ist die Autorschaft Shakespeares ein Stück von Shakespeare: eine Komödie der Irrungen.
Sollten Sie diesen Artikel in der "Weltwoche" von Daniele Muscionicoganz lesen wollen, so gehen Sie in den Link: Deckname Shakespeare
Der Mann, der Shakespeare erfand
(Oktober 2009) Dieses Buch ist das erste, das den Menschen hinter »Shakespeare« vor Augen stellt. Der Mann, der Shakespeare erfand räumt auf mit einer der langlebigsten Mystifikationen bzw. Fälschungen der Geschichte...
Lesen Sie mehr unter dem folgenden Link: "Der Mann, der Shakespeare erfand"
Rheinischer Merkur:
Shakespeare ein Pseudonym
(Oktober 2009) BIOGRAFISCHE FORSCHUNG / Ist
der weltberühmte Name des Dichters aus Stratford-upon-Avon nur ein
Pseudonym? Ja, sagt Kurt Kreilers in einer beeindruckenden Studie. In
Wahrheit war der Schöpfer vom Hamlet und Macbeth der Graf von Oxford,
Edward de Vere...
Lesen Sie mehr unter dem folgenden Link: Buchbesprechung Rheinischer Merkur
Die Frage nach Shakespeares Autorschaft lässt sich nicht verhindern
Lesen Sie unter dem folgenden Link: Washington Post