Februar 2010 - Aktuelles zum Thema
26.2.10
Roland Emmerich enthüllt "Shakespeare"-Cast![]()
In "2012" legte er gerade zum wiederholten Mal die
Welt in Schutt und Asche, doch in seinem nächsten Film beschreitet Roland
Emmerich neue Wege. Der Regisseur hat erste Casting-Entscheidungen für seinen Shakespeare-Film
getroffen.
Hier zum Artikel: Arcor.de vom 25.02.10
siehe auch:
EMPIRE
Exclusive: Emmerich On Anonymous "...not exactly the material you'd expect Emmerich to tackle (unless he's secretly planning to blow up Stratford)"
25.2.10
Neue These: Wer war Shakespeare?
Zweifel, ob William Shakespeare tatsächlich der Autor der ihm
zugeschriebenen Werke ist, beschäftigt Wissenschaftler und Theaterschaffende
seit langem. Nun legt der deutsche Germanist und Autor Kurt Kreiler eine neue
These vor. In seinem Indizienroman «Der Mann, der Shakespeare erfand» legt Kreiler
plausibel dar, dass hinter dem Pseudonym Shakespeare nur einer stecken kann:
nämlich der britische Adlige Edward de Vere, der 17. Earl of Oxford.
Zum Artikel des Schweizer Radios DRS
Audio Gesamte Sendung:
The Bard by any other name
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November 25, 2009
Kurt Kreiler's book The Man Who Invented Shakespeare has been published in Germany to some critical acclaim, and an English translation is planned for next year. Over 22 chapters, the established Shakespeare scholar builds a mountain of circumstantial evidence in support of the idea that the world has been honouring the wrong man for centuries.
24.2.10
Scholar claims he has found real Shakespeare
(Ireland)
A German scholar claims that the works attributed to William
Shakespeare were actually written by Edward de Vere, the 17th Earl of
Oxford.
Kurt Kreiler's 595-page book, 'The Man who Invented Shakespeare', has been published in Germany to some critical acclaim and an English translation is planned for next year.
Independent, Dublin
23.2.2010
Otto-Friedrich-Universität Bamberg: Lesung und Diskussion mit Dr. Kurt Kreiler (Köln) am 08.06.2010.
Am 08. Juni 2010 findet eine Lesung und Diskussion mit Dr. Kurt Kreiler (Köln) zum Thema "Der Mann, der Shakespeare erfand - Edward de Vere, Earl of Oxford" statt. Weitere Informationen finden Sie hier:
21. 2.2010
Vanessa Redgrave glaubt nicht an Shakespeare aus
Stratford.
Anlässlich der Auszeichnung mit den British Academy Film and Television Awards durch Prinz William berichtet der Observer ausführlich über ihr Leben.
Die bedeutende Shakespeare-Darstellerin äußert sich zur Shakespeare:
"Whoever Shakespeare was, he wasn't a little ordinary yeoman who headed back to Stratford after he had his fun... I'm quite certain that he was a quite exceptional aristocrat who had to keep totally quiet and needed Shakespeare as cover."
The Observer
21.2.2010
Der Erfinder des LASER wirbt für Oxford als Shakespeare.
Aus Anlass des 50. Jahrestages der Erfindung des Laser, berichtet News Telegram aus Worchester, Massachusetts, USA, über ein Interview mit dem Erfinder Donald F. Nelson, PhD, Professor Emeritus.
Neben seiner Tätigkeit als Physiker an den Bell Telephone Laboratories, Princeton University, University of Michigan und der University of Southern California hat er privat umfangreich zu William Shakespeare geforscht. Es wird u. a. berichtet, dass Nelson davon überzeugt ist, dass Oxford das Pseudonym „Shakespeare" verwendet hat.
Donald F. Nelson ist auch Unterzeichner der Declaration of Reasonable Doubt
Originalnachricht in SOS-online
19.2.2010
Der Mann hinter William Shakespeare
Kurt Kreiler im Literaturhaus.
Es ist eines der großen ungelösten Rätsel der Weltliteratur,
ja ein richtiger Krimi: das Geheimnis um die wahre Identität des großen
Dichters William Shakespeare. Seit gut 100 Jahren geistert die
"Oxford-These" durch die literarischen Kreise. Demnach soll der
hochgebildete englische Aristokrat Edward de Vere, der 17. Earl of Oxford,
unter dem Pseudonym Shakespeare all die berühmten Komödien und Tragödien
verfasst haben. Nun wird diese Diskussion neu angeheizt: In seinem Buch
"Der Mann, der Shakespeare erfand" untermauert der Münchner Autor
Kurt Kreiler diese These.
Lesen Sie mehr unter: Badische Zeitung vom 19.02.10
Robert Detobel
Nachhaltige Irrtümer in der Shakespeare-Forschung
Die Autorschaftsfrage läst sich nicht nur als literaturwissenschaftliche Frage behandeln. Sie ist auch eine historische bzw. eine rechtshistorische Frage.
„Warum ist Shakespeare nicht gegen Raubdrucke seiner Werke eingeschritten?"
Dies lässt sich nicht ohne Detailkenntnisse und ein vertieftes Verständnis der Rechtwesens der Elisabethanischen Zeit beantworten. Lesen Sie mehr unter der Rubrik von Robert Detobel:
14.02.10
Shakespeare, Not Shakespeare - Part One
siehe auch Archiv
Deutsch Shakespeare Gesellschaft wählt „Schiffbruch" zu ihrem Thema.
sieh auch Archiv
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P.M. HISTORY 03/2010
Neue Theorien - Das Phantom Shakespeare
Von ihm sind uns 35 weltberühmte Dramen und 154 Sonette erhalten - Doch die Spuren dieses grandiosen Dichters führen in einen Dschungel der Spekulationen.
War er's - oder nicht? Shakespeare sein oder nicht sein
12.02.10
Audio-Fassungen
Vier Audiofassungen von diversen Radiosendungen sind jetzt hier zu hören unter: