Mai 2010 - Aktuelles
31. 5. 2010 - (23) Liebherzls Traum (Teil I)
30. 5. 2010
Buchveröffentlichung
Robert Detobel
Shakespeare - The Concealed Poet
Shapiro-Tagebuch
28. Mai 2010 - (22) Ten Lines that Shake the World
28. Mai 2010 - (21) Sonett 111
27. 5. 2010
Sigmund Freud, Ernest Jones und Thomas Looney
Uwe Laugwitz stellte den Briefwechsel zwischen Freud und Jones über Looney vor. Es gibt überraschende Einsichten, wie ernst Freud die Frage nach Shakespeare war, und über das Verschweigen seiner Biographen.
Shapiro-Tagebuch
26. 5.
2010 - (20) Sonett 110
26. 5. 2010 - (19) Sonett 121
26. 5. 2010 - (18) Vorbetrachtungen zu den Sonetten 121, 110 und 111
24. 5. 2010 - (17) Sonett 29
22. 5. 2010
Shapiro (12)
Joseph Sobran rezensiert Shapiro
"Ich stimme zu, dass Shakespeares Dramen nicht autobiografisch sind - ausgenommen dort, wo sie es sind."
22. 5. 2010
Cardenio
Im Shapiro-Tagebuch, Eintrag (14), hat Robert Detobel gezeigt, dass Cardenio ("Double Falsehood") nicht Shakespeare zugeschrieben werden kann. Hier ist eine ausführliche Begründung von anderer Seite:
"Double Falsehood" • It's not Shakespeare
20. 5. 2010
Reihe "FOYER" Das Theatermagazin
Der neue Film von Roland Emmerich erzählt, wie es dazu kam, dass nicht Shakespeare der Autor seiner Stücke war, sondern der "Earl of Oxford". Mit Vanessa Redgrave als Queen Elizabeth und Rhys Ifans als Earl of Oxford. Foyer berichtet von den Dreharbeiten.
Shapiro-Tagebuch
20. 5. 2010 - (16) Exkurs: Adel, „honesty" und der adelnde Blick der Anderen
17. 5. 2010
William Niederkorns Shapiro-Rezension wird von NBCC ausgezeichnet
Shapiro-Tagebuch
17. 5. 2010 - (15) Etwas über Aristokratien
Shapiro (11)
Rezension:
Out, damned skeptics, ...
"Es ist kaum vorstellbar, dass in irgendeinem anderen Forschungsgebiet solche logischen Zirkelschlüsse ernst genommen würden. Dass Shapiro erhebliches Lob für sein Buch erhielt ist nur ein Zeichen für den kraftlosen Zustand der orthodoxen Shakespeare-Forschung."
Shapiro-Tagebuch
15. 5. 2010 - (14) Cardenio
Shapiro (10)
13. 5. 2010
Rezension: Will Contested
Shapiro stolpert, wenn er sich darüber beschwert, dass viel und zu sehr nach Spuren von Shakespeares Lebens in den Dramen und Sonetten gesucht wird.
Shapiro-Tagebuch
13. 5. 2010 - (13) Variationen auf einen
jüdischen Witz
12. 5. 2010 - (12) Von der Neigung, sich
von Widersprüchen ablenken zu lassen
11. 5. 2010 - (11) Exkurs: Gab es einen
"Ur-Timon"?
10. 5. 2010 - (10) Die unterschlagene externe
Evidenz
9. 5. 2010 - (9) Shapiros
Maskerade
8. 5. 2010 - (8) In der Nachfolge von
Autolycus
5. 5. 2010
Literaturforum im Brecht-Haus / Berlin (Mitte)
Kurt Kreiler: „Der Mann, der Shakespeare erfand. Edward de Vere
Earl of Oxford".
Lesung
und Gespräch, Dienstag 1. 6. 2010
4. 5. 2010
Emmerich (7)
"Über (den Film) werden sich viele Leute aufregen, weil ich mehr oder weniger ein Monument vom Sockel stürze, das seit 400 Jahren angebetet wird."
3. 5. 2010
Emmerich (6) - Shapiro (9)
Der Englisch-Professor James Shapiro empörte sich vor einigen Wochen in einem Artikel der Los Angeles Times über die Idee des Films, nannte sie eine Verschwörungstheorie. Emmerich lässt den zornigen Kommentar in Potsdam an alle Journalisten verteilen. Er selbst nimmt sich rasch aus der Debatte, antwortet ambivalent auf die Frage, ob er die von ihm erzählte Geschichte für wahr halte: "Wir gehen von den Fakten aus und lassen unsere Phantasie spielen."
Dabei gehen (Emmerich) und sein Drehbuchautor John Orloff der Frage nach, wer der Autor der Stücke ist, die Shakespeare (1564-1616) zugeschrieben werden. Keine Handschrift, kein Zeugnis belegen seine Urheberschaft an den Werken, die unter seinem Namen im Lexikon stehen.
Wie Autogrammsammler sicherlich wissen, ist ein Shakespeare-Autogramm in der Tat die Signatur, die in Fachkreisen als das "wertvollste Autogramm von allen" angesehen wird - der Heilige Gral aller Autographensammler. Gerade einmal sechs Shakespeare-Signaturen sind weltweit bekannt und bezüglich ihrer Echtheit unter Experten stark umstritten. Würde eines davon theoretisch zum Verkauf stehen, so wird ein Verkaufspreis um 5.000.000 USD geschätzt. Als Urheber der Shakespeare-Werke favorisieren Historiker unter anderem Edward de Vere, Earl of Oxford (1550-1604).
1. 5. 2010
Emmerich (5)
Wer ist Shakespeare? Emmerich ohne Katastrophen
Rhys Ifans stellte sich in der auf Englisch abgehaltenen Pressekonferenz jedenfalls mit unmissverständlichen Worten vor: «Ich spiele den Earl of Oxford, den Autoren der Werke.»
Was am Ende auch immer herauskommen mag: Im vergangenen Jahr hat Emmerich in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa bereits klargestellt, was er von seinem neuen Film erwartet: «Über ihn werden sich viele Leute aufregen, weil ich mehr oder weniger ein Monument vom Sockel stürze, das seit 400 Jahren angebetet wird.»
Shakespeare statt Apokalypse: Emmerichs "Anonymus"
"In Hollywood wäre es sehr hart geworden, einen Film wie diesen zu drehen." Drehbuchautor John Orloff sagte, in "Anonymous" gehe es um Kreativität und die Kraft der Worte.
ferner:
1 .5. 2010
Emmerich (4)
Roland Emmerich sprengt Shakespeare
Mit dem historischen Film "Anonymous" nimmt sich Roland Emmerich der Frage nach der Identität des gefeierten Schriftstellers William Shakespeare an. Ob dieser Mann tatsächlich Autor der weltbekannten Dramen, Komödien und Gedichte ist, beschäftigt die Literaturwissenschaft seit Jahrzehnten.
"Es geht um ein einfaches Thema:
Dass das Wort mächtiger ist als das Schwert", sagte er am Donnerstag bei der Vorstellung seines ersten Projekts in Deutschland seit seinem Hollywood-Debüt 1992.
Emmerich enthüllt Shakespeare als Fakespeare
Der Master of Desaster gibt sich ganz bescheiden und dreht ein politisches Kostümdrama. Anonymous enthüllt die Wahrheit über Shakespeare.
Was es geben könnte, ist ein interessanter Denkanstoß und dank Emmerichs Berühmtheit die Chance, dass sich ein paar mehr Menschen für die Werke Shakespeares und dessen Zeit zu interessieren beginnen.
Keine Explosionen mehr
Emmerich greift ein: Mit 'Anonymous' dreht der in den USA lebende Deutsche einen ... Thriller über William Shakespeare - und den Mann, der seine Dramen schrieb.
